Das Quotenvorrecht ermöglicht es Geschädigten, ihren Schaden zunächst durch eine Gemeinschaft  getragen wird. Dies ist ein wichtiger juristischer Begriff, der beim Schadensersatz Bedeutung hat.

Der Geschädigte sollte, falls der Schaden den Ersatzanspruch gegenüber dem Schädiger überschreitet, auf die Versicherung zurückgreifen. Dies ist ein typischer Fall, wenn Mithaftung des Geschädigten selbst oder wegen Überschreitens der Haftungshöchstgrenzen beschränkt ist.

In der Praxis kommt das Quotenvorrecht in der Rechtsschutzversicherung vor allem dann zum Tragen, wenn Kosten entstehen, die der Versicherer nicht übernimmt. Dazu gehören beispielsweise: Selbstbeteiligung in der Rechtsschutzversicherung. Reisekosten des Anwalts, wenn nicht über die Rechtsschutzversicherung abgedeckt. In diesen Fällen greift das Quotenvorschriftsrecht und Sie haben Anspruch auf eine finanzielle Unterstützung!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.