Echte Fälle aus Hamburg. Echte Zahlen. So hat SSK Unfallgeschädigten zu ihrem vollen Recht verholfen.
Herr M. wurde auf der Stresemannstraße in Altona von hinten gerammt. BMW 5er, 3 Jahre alt, 42.000 km. Die gegnerische Versicherung schickte sofort ihren eigenen Gutachter und bot eine Schnellregulierung von 4.800€ an – mit dem Hinweis, so sei alles "schnell erledigt".
Der Versicherungsgutachter hatte die merkantile Wertminderung komplett weggelassen, die Reparaturkosten um 30% zu niedrig kalkuliert (günstigere Stundenverrechnungssätze, fehlende Beilackierung) und den Nutzungsausfall komplett verschwiegen.
"Ich hätte nie gedacht, dass die Versicherung so viel unterschlagen wollte. Herr Sasak hat alles aufgedeckt – komplett kostenlos für mich!"
– Herr M., Hamburg-Altona
Frau K. hatte auf der Wandsbeker Chaussee einen schweren Unfall. Ihr VW Golf, 2 Jahre alt, 24.000 km. Die Versicherung erklärte sofort "wirtschaftlichen Totalschaden" und wollte nur den Restwert auszahlen.
Der Wiederbeschaffungswert war zu niedrig, der Restwert zu hoch angesetzt. Und die 130%-Regelung wurde komplett verschwiegen – ein entscheidender Punkt, der Frau K. fast 4.800€ gekostet hätte.
"Die Versicherung wollte mir mein Auto wegnehmen. Herr Sasak hat die 130%-Regelung durchgesetzt. Ich bin so froh, dass ich ihn angerufen habe!"
– Frau K., Hamburg-Wandsbek
Herr A. fand seinen geparkten Mercedes C-Klasse in der Osterstraße in Eimsbüttel mit erheblichem Seitenschaden. Kein Zettel, kein Zeuge – klassische Fahrerflucht.
Ohne professionelle Beweissicherung hätte die Kaskoversicherung die Schadenshöhe angezweifelt und die Zahlung möglicherweise verweigert.
"Ohne das SSK Gutachten hätte meine Versicherung wahrscheinlich nichts gezahlt. Herr Sasak war in 30 Minuten da!"
– Herr A., Hamburg-Eimsbüttel
Frau S. erhielt nach einer Reparatur ihres Audi A4 in Harburg eine Rechnung über 7.400€. Das Gefühl: "Irgendwas stimmt hier nicht."
Überhöhte Stundenverrechnungssätze, nicht durchgeführte Arbeiten abgerechnet, UPE-Aufschläge über dem marktüblichen Satz.
"Herr Sasak hat 1.800€ Fehler gefunden. Sein Honorar hat sich mehrfach amortisiert!"
– Frau S., Hamburg-Harburg
Herr K. aus Altona wurde unverschuldet von hinten angefahren. Sein VW Passat hatte einen reparierten Vorschaden an der Stoßstange aus 2021. Die Versicherung nutzte dies als Vorwand um die gesamte Heckpartie als "vorgeschädigt" abzustempeln und 4.800€ zu kürzen.
Die Versicherung behauptete, der aktuelle Schaden sei nicht vollständig auf den Unfall zurückzuführen. Ohne eine genaue Vorschadenanalyse durch einen unabhängigen Sachverständigen hätte Herr K. die Kürzung akzeptieren müssen.
"Die Versicherung hat den alten Schaden als Ausrede benutzt. Herr Sasak konnte genau nachweisen was neu und was alt war – und hat mein volles Recht durchgesetzt."
– Herr K., Hamburg-Altona
Herr M. aus Harburg wurde mit seinem Toyota RAV4 auf der A7 von hinten gerammt. Das Fahrzeug war mit einer Anhängerkupplung ausgestattet. Die Versicherung wollte die AHK lediglich optisch prüfen und als "unbeschädigt" einstufen.
Nach einem Heckaufprall können innere Verformungen der Anhängerkupplung entstehen die äußerlich nicht sichtbar sind. Eine beschädigte AHK stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Da die Unversehrtheit nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann muss sie erneuert werden – dies ist technisch und rechtlich eindeutig.
"Die Versicherung wollte die Anhängerkupplung einfach so durchgehen lassen. Herr Sasak hat mir erklärt warum das ein Sicherheitsrisiko ist und hat die Erneuerung komplett durchgesetzt."
– Herr M., Hamburg-Harburg
Frau L. aus Barmbek wurde unverschuldet angefahren. Ihr Opel Astra, 5 Jahre alt, hatte Frontschaden. Sie wollte den Wagen nicht reparieren lassen sondern das Geld nehmen.
Ohne Gutachten hätte die Versicherung nur einen Pauschalbetrag angeboten. Mit fiktiver Abrechnung konnte SSK den Nettobetrag der vollen Reparaturkosten plus Wertminderung durchsetzen.
"Ich wollte gar nicht reparieren – Herr Sasak hat mir erklärt, dass ich das Geld trotzdem bekomme. 4.200€ einfach so! Das wusste ich vorher nicht."
– Frau L., Hamburg-Barmbek
Herr T. aus Wilhelmsburg wurde auf der Wilhelmsburger Reichsstraße von einem polnischen LKW seitlich touchiert. Der LKW-Fahrer sprach kein Deutsch und fuhr weiter.
Ausländische Versicherung, Sprachbarriere, Fahrerflucht. Herr T. dachte, er hätte keine Chance auf Entschädigung. Aber: Das Grüne Karte System macht die Regulierung in Deutschland möglich.
"Ich dachte es ist hoffnungslos – polnischer LKW, Fahrerflucht. Aber Herr Sasak hat alles geregelt. Ich habe jeden Cent bekommen!"
– Herr T., Hamburg-Wilhelmsburg
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